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Osteuropamission Schweiz

Die Osteuropamission Schweiz ist ein unabhängiges christliches Hilfswerk, das seit 1969 in Osteuropa materielle und
soziale Hilfe leistet. Die OEM Schweiz setzt sich für ethnische Minderheiten, sozial Schwache und benachteiligte
Menschen ein
und leistet damit einen Beitrag gegen die Armut in Osteuropa. 

 

 

Aktion "Weihnachtspakete"

Lebensmittel- und Geschenkpakete für bedürftige
Erwachsene und Kinder in Osteuropa

Kosten pro Paket:  SFr. 40.- / Euro 35.-

- lokal zusammengestellt
- keine Transportkosten
- fördert eigenen Ostmarkt
- mehr Inhalt für weniger Geld

Bitte bei Überweisung "Paketaktion" vermerken.
Herzlichen Dank für Ihr Mitmachen!

Ein Spielplatz für das „Dorf ohne Namen“

Anfang August 2018 fanden die Barnabas-Jugendcamps statt – übergemeindliche Hilfs- und Missionseinsätze in mehreren Ländern Osteuropas. Hauptorganisator war die Living Word Church aus Budapest, in enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden der Osteuropamission Ungarn.

Nach einem einwöchigen Vorbereitungscamp in Inárcs, Ungarn, schwärmten die rund 60 jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus: neben Ungarn in die Transkarpaten, die Ukraine, nach Albanien und Transsilvanien (Rumänien) bis nach Vojvodina in Serbien.

Folgender Vers aus der Bibel, aus dem Johannes-Evangelium, Kapitel 17, Vers 3, ermutigte die Jugendlichen, darunter zahlreiche Studierende, für ihre Einsätze:

Und das ist der Weg zum ewigen Leben: Dich zu erkennen, den einzig wahren Gott, und Jesus Christus, den du in die Welt gesandt hast.

Unser Mitarbeiter Imre Fekete berichtet: Die Teams führten Programme für Kinder und Jugendliche durch, besuchten mittellose Familien, versorgten sie mit Lebensmitteln und gaben ihnen Gottes Liebe weiter. Auch halfen sie den Menschen ganz praktisch, kletterten auf die Dächer, reparierten undichte Stellen und verpassten verblassten Zäunen einen neuen Anstrich. In Transkarpatien bauten sie sogar einen ganzen Spielplatz. Dies geschah an einem besonderen Ort: in Nevetlenfalu (ukrainisch „Dorf ohne Namen“). Viele Menschen dort sind sehr arm. Dass sich Fremde in ihrem Ort freiwillig engagieren, konnten sie kaum glauben und zeigten sich überwältigt von der ungewohnten Wertschätzung.

Für die meisten Beteiligten war es der erste Einsatz dieser Art. Anna erzählt: Gott hat so gut für uns gesorgt. Das Wetter, die Kinder, unser Teamgeist, alles hat gestimmt. Ich war sehr berührt, als ich erlebte, wie die Kids voller Freude mitsangen und die wertvollen Worte aus der Bibel auswendig lernten. Es war eine fantastische Erfahrung.

Imre Fekete resümiert: Wir alle kehrten müde, aber erfüllt nachhause. Es wurde eindrücklich sichtbar, dass Gottes Liebe keine Grenzen kennt. Unvergessen bleibt mir auch die Begegnung mit dem katholischen Pastor Tibor Bajcsi in Rumänien. Einst reiste er als Wrestling-Champion durch ganz Europa. Dann fesselte ihn ein Unfall an den Rollstuhl, die Karriere war aus. Nach Jahren von Schmerzen und Leid bat er Gott eines Tages konkret um Heilung. Dieser nahm ihm die Schmerzen und heilte ihn vollständig. Seither engagiert sich Bajcsi als Pastor, zurzeit für 600 Kinder, denen er begeistert von Jesus erzählt – und von dem grossen Wunder, das dieser in seinem Leben getan hat.

Das unabhängige Gütesiegel der Stiftung Ehrenkodex attestiert eine umfassende Qualität der Arbeit sowie einen sorgsamen Umgang mit Spendengeldern.

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  • "Denn uns ist ein Kind geboren! Ein Sohn ist uns geschenkt! Er wird die Herrschaft übernehmen. Man nennt ihn «Wunderbarer Ratgeber», «Starker Gott»«, «Ewiger Vater», «Friedefürst»."
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